U-Bahn Stephansplatz

4.8/5 - (20 votes)

U-Bahn Stephansplatz in Wien

Wenn du den Stephansdom, die Wiener Innenstadt oder den Stephansplatz besuchen möchtest, ist die U-Bahn meistens die einfachste Anreise. Die Station Stephansplatz liegt direkt unter dem Platz. Hier treffen sich die beiden Linien U1 und U3 – du steigst aus und bist nach wenigen Schritten mitten im historischen Zentrum von Wien.

Ich zeige dir, welche U-Bahn du nehmen kannst, wo du am besten aussteigst und welcher Ausgang dich zum Stephansdom, zum Graben oder zur Kärntner Straße bringt. Außerdem findest du hier Hinweise zur Barrierefreiheit, zur Orientierung in der Station und zu einer historischen Überraschung unter der Erde.

Welche U-Bahn-Linien fahren zum Stephansplatz?

An der Station Stephansplatz halten die U1 und die U3. Beide Linien bringen dich direkt ins Zentrum, aber aus unterschiedlichen Richtungen. Welche Linie für dich am besten passt, hängt davon ab, wo du startest. Wenn du zum Beispiel am Wiener Hauptbahnhof ankommst, kannst du mit der U1 direkt zum Stephansplatz fahren. Vom Westbahnhof bringt dich die U3 ohne Umsteigen ins Zentrum. Die Station ist auch ein praktischer Umsteigepunkt, wenn du weitere Sehenswürdigkeiten in Wien besuchen möchtest.

U-BahnWichtige Stationen auf der StreckePraktisch für
U1Leopoldau, Praterstern, Schwedenplatz, Stephansplatz, Karlsplatz, Hauptbahnhof, OberlaaAnreise vom Hauptbahnhof, aus dem Bereich Praterstern oder vom Norden Wiens
U3Ottakring, Westbahnhof, Volkstheater, Stephansplatz, Landstraße, SimmeringAnreise vom Westbahnhof, aus dem Bereich Mariahilfer Straße oder von Wien Mitte
Stephansplatz U-Bahn: Die U1 und die U3 treffen hier zusammen
Stephansplatz U-Bahn: Die U1 und die U3 treffen hier zusammen

Welchen Ausgang solltest du am Stephansplatz nehmen?

Die Station hat mehrere Ausgänge. Wenn du einfach nach oben gehst, kommst du auf den Stephansplatz. Je nachdem, wohin du möchtest, lohnt es sich aber, auf die Wegweiser zu achten.

  • Stephansplatz und Stephansdom: Folge den Hinweisen zum Stephansplatz. Oben stehst du direkt vor dem Dom.
  • Kärntner Straße: Dieser Ausgang ist praktisch, wenn du in Richtung Oper, Albertina oder zum Einkaufen gehen möchtest.
  • Graben: Über diesen Ausgang erreichst du die bekannte Einkaufsstraße mit der Pestsäule.
  • Goldschmiedgasse: Dieser Zugang ist besonders wichtig, wenn du einen Lift zur Oberfläche benötigst.

Wenn du dich in der Station nicht sofort zurechtfindest, orientiere dich an der Beschilderung. Die verschiedenen Ebenen und Rolltreppen können auf den ersten Blick etwas unübersichtlich sein.

Stephansplatz U-Bahn: Der Abstieg vor dem Stephansdom in die U-Bahn
Stephansplatz U-Bahn: Der Abstieg vor dem Stephansdom in die U-Bahn

Wie kommst du von der U-Bahn zum Stephansdom?

Das ist einfach: Steige an der Station Stephansplatz aus und folge den Schildern zum Ausgang Stephansplatz. Oben angekommen, siehst du den Dom unmittelbar vor dir. Du musst weder einen Bus nehmen noch einen längeren Fußweg einplanen. Wenn du den Dom besichtigen möchtest, findest du weitere Informationen auf meiner Seite Stephansdom in Wien. Du möchtest hinauf auf einen der Türme? Hier geht es zu meinen Tipps für den Südturm und den Nordturm mit der Pummerin.

Ist die U-Bahn-Station Stephansplatz barrierefrei?

Die Station verfügt über einen Lift zur Oberfläche im Bereich Goldschmiedgasse beim Haas-Haus. Wenn du mit Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs bist und stufenfrei nach oben möchtest, solltest du dich an dieser Verbindung orientieren.

Wichtig ist dabei: Nicht jeder Ausgang ist automatisch stufenfrei. Wenn du auf einen Aufzug angewiesen bist, prüfe vor der Fahrt den aktuellen Betriebszustand bei den Wiener Linien. Aufzüge können wegen Wartungs- oder Reparaturarbeiten zeitweise außer Betrieb sein.

Wann fährt die U-Bahn am Stephansplatz?

Die U-Bahn fährt tagsüber regelmäßig. Die genauen Abfahrtszeiten hängen von der Linie, der Fahrtrichtung und dem Wochentag ab. In Wien fahren die U-Bahnen in den Nächten von Freitag auf Samstag, von Samstag auf Sonntag sowie vor Feiertagen grundsätzlich durchgehend. An den übrigen Nächten endet der reguläre Betrieb früher; für die Heimfahrt stehen je nach Strecke Nachtbusse zur Verfügung.

Wenn du spätabends unterwegs bist, solltest du die konkrete Verbindung vor deiner Rückfahrt prüfen. Das gilt besonders dann, wenn du einen Besuch am Stephansplatz mit einem Abendessen verbindest. Aktuelle Fahrpläne und mögliche Störungen findest du bei den Wiener Linien.

Was musst du an Silvester bei der U-Bahn-Station Stephansplatz beachten?

Wenn du den Jahreswechsel direkt am Stephansplatz erleben möchtest, solltest du die Anreise besonders gut planen. Wegen des großen Andrangs wurde die Station in vergangenen Jahren am Silvesterabend aus Sicherheitsgründen zeitweise gesperrt. Die Züge hielten dann nicht am Stephansplatz. Verlass dich nicht auf die Fahrpläne eines normalen Abends. Weitere Informationen findest du auf meiner Seite Silvester am Stephansplatz.

Was ist die historische Überraschung unter der U-Bahn-Station?

Unter dem Stephansplatz liegt nicht nur die U-Bahn. Während der Bauarbeiten wurde hier auch ein bemerkenswertes Stück mittelalterliches Wien entdeckt: die Virgilkapelle. Die unterirdische Kapelle stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde 1973 beim Bau der U-Bahn wiederentdeckt. Sie gehört zu den gut erhaltenen gotischen Innenräumen Wiens. Über lange Zeit war sie zugeschüttet und in Vergessenheit geraten. Ihre Geschichte hängt mit der ehemaligen Maria-Magdalena-Kapelle und dem Friedhof rund um den Stephansdom zusammen. Die Virgilkapelle und eine kleine Ausstellung über das mittelalterliche Wien gehören zum Wien Museum. Wenn du dich dafür interessierst, lohnt es sich auch, den Grundriss der ehemaligen Magdalenenkapelle auf dem Platz zu suchen.

Was kannst du von der U-Bahn-Station aus zu Fuß erreichen?

Der Stephansplatz ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Wiener Innenstadt zu erkunden. Viele bekannte Sehenswürdigkeiten liegen nur wenige Gehminuten entfernt.

  • Stephansdom: direkt am Platz.
  • Haas-Haus: direkt am Stephansplatz, gut an seiner modernen Glasfassade zu erkennen.
  • Kärntner Straße: die bekannte Einkaufsstraße Richtung Staatsoper.
  • Graben: mit der Pestsäule und zahlreichen Geschäften.
  • Stock im Eisen: ein historischer, mit Nägeln versehener Baumstamm nahe der Ecke Kärntner Straße und Graben.
  • Ankeruhr am Hohen Markt: etwas weiter entfernt, aber gut zu Fuß erreichbar.

Wenn du einen kleinen Rundgang planst, kannst du diese Orte gut miteinander verbinden. Für die Orientierung hilft dir auch meine Route zum Stephansplatz.

Wo kannst du parken, wenn du mit dem Auto zum Stephansplatz kommst?

Wenn du mit dem Auto in die Wiener Innenstadt fährst, solltest du die Parksituation vorab prüfen. Der Stephansplatz selbst ist Fußgängerzone, und die Zufahrt ist nicht mit einer normalen Fahrt bis direkt vor den Dom vergleichbar. Eine Möglichkeit ist die Parkgarage Stephansplatz. Informationen zu Lage und Parken findest du hier: Parkgarage Stephansplatz. Gerade an Adventwochenenden, bei Veranstaltungen und rund um Silvester ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oft die stressfreiere Wahl.

Wissenswert über den Stephansplatz U-Bahnhof

Die U-Bahnstation Stephansplatz ist eine der bedeutendensten U-Bahnhöhe in Wien. Du findest die unterirdische Haltestelle im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Sie wurde am 17. November 1978 eröffnet und ist seit 1991 ein zentraler Knotenpunkt: Hier treffen sichdie U-Bahn-Linien U1 und U3. Mit der U1 kommst du aus Oberlaa oder Leopoldau zum Stephansplatz. Mit der U3 erreichst du von Ottakring oder Simmering die U-Bahnhaltestelle in der Innenstadt. Die U-Bahnstation Stephansplatz liegt perfelt für den Besuch der Wien Sehenswürdigkeiten in der Altstadt. Dieser Verkehrsknotenpunkt ist einer der meistfrequentierten U-Bahnhöfe in Wien. Täglich nutzen etwa 255.000 Passagiere die Station Stephansplatz.

Die Gleisanlagen der Stephansplatz U-Bahn liegen bis zu fünf Stockwerke unter dem Platz. Es gibt Ausgänge, die zum Stephansplatz, zum Graben, zur Kärntner Straße und zur Goldschmiedgasse führen (dieser Ausgang ist nur über einen Aufzug erreichbar). Die drei Hauptaufgänge sind nicht überdacht, um das Stadtbild des Stephansplatzes nicht zu stören. In der ersten Ebene der Station befinden sich eine Informationsstelle und eine Vorverkaufsstelle der Wiener Linien. Zudem gibt es in der Station unterirdische Filialen von zwei bekannten Wiener Bäckereien. Eine Polizeiinspektion, die sich früher hier befand, wurde 2005 geschlossen. Die Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer ist nur über den Ausgang Goldschmiedgasse möglich, wo der einzige Lift zur Oberfläche am Haas-Haus führt. Insgesamt gibt es in der Station 23 Rolltreppen.

Die U-Bahnstation Stephansplatz verfügt über verschiedene Ebenen und Bahnsteige:

  • Ebene -1: Passage und Ausgang zum Stephansplatz, hier befinden sich auch Geschäfte und ein Büro der Wiener Linien.
  • Ebene -2: Bahnsteig der U3 in Richtung Simmering, Gleis 1 (in 12 m Tiefe).
  • Ebene -3: Bahnsteig der U3 in Richtung Ottakring, Gleis 2 (in 18 m Tiefe).
  • Ebene -4: Bahnsteig der Linie U1 (in 27 m Tiefe).

Die Bauarbeiten für die Station Stephansplatz begannen im Mai 1973 im Zuge des Ausbaus des Wiener U-Bahn-Netzes. Die Tiefengleiche wurde im August 1977 erreicht. Bereits in den 1970er Jahren wurden die Vorarbeiten für die spätere Verknüpfung mit der U3 durchgeführt, die erst 1991 die Station Stephansplatz erreichte. Heute ist die U-Bahnstation Stephansplatz die zentrale Haltestelle, um die Wien Sehenswürdigkeiten rund um den Stephansplatz zu besuchen.

VON DER U-BAHNSTATION STEPHANSPLATZ ZUM STEPHANSDOM
Die U-Bahnstation Stephansplatz ist hat einen direkten Ausgang zum Stephansdom. Wenn du aus der U-Bahnstation kommst, gehst du einfach die Treppen nach oben und trittst direkt auf den Stephansplatz. Von dort aus kannst du den Stephansdom nicht verfehlen, da er sich direkt vor dir befindet. Das solltest du über den Stephansdom wissen:
–> Stephansdom

VON DER U-BAHNSTATION STEPHANSPLATZ ZUM HAAS HAUS
Mit dem Lift kommst du direkt aus der U-Bahnstation Stephansplatz hinauf zum Haas Haus. Du kannst aber auch eine der Rolltreppen nehmen. Das Haas Haus ist das moderne Gebäude am Stephansplatz, damit seiner großen Glasfassade auffällt:
–> Haas-Haus

VON DER U-BAHNSTATION STEPHANSPLATZ ZUM GRABEN
Von der U-Bahnstation Stephansplatz kommst du direkt zum Graben. Der Graben ist eine der berühmtesten und eindrucksvollsten Straßen Wiens. Er stellt eine Verbindung zwischen traditionellem Wiener Charme und modernen Einkaufserlebnissen dar. Der Graben zieht mit einer Mischung aus Luxusmarken und traditionellen Wiener Geschäften viele Shoppingbegeisterte an. Während auf der einen Seite internationale Designer und exklusive Boutiquen den Weg säumen, findest du auf der anderen Seite historische Geschäfte, die teilweise seit Generation zu Generation weitergegeben werden.
–> Graben

VON DER U-BAHNSTATION STEPHANSPLATZ ZUR KÄRTNER STRASSE
Die Kärntner Straße in Wien ist perfekt von der U-Bahnstation Stephansplatz zu erreichen – es gibt einen eigenen Ausgang Kärntner Straße. Die Kärntner Straße ist eine der bekanntesten und beliebtesten Einkaufsstraßen der Stadt und bietet neben den vielen Geschäften auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Hier alles Infos:
–> Kärntner Straße

VON DER U-BAHNSTATION STEPHANSPLATZ ZUM STOCK IM EISEN
Vom Stephansplatz aus gehst du leicht rechts in die Kärntner Straße. Der Stock im Eisen-Platz 3 befindet sich an der Ecke von Graben und Kärntner Straße, also ist der Platz leicht zu finden. Dort ist der Stock im Eisen – ein Wien Geheimtipp. Es ist ein historisches Wahrzeichen und steht an dieser Ecke, auf einem Sockel aus böhmischem Hornblende-Granit. Du wirst die markante, 2,19 Meter hohe Eisenstange nicht übersehen.
–> Stock im Eisen

VON DER U-BAHNSTATION STEPHANSPLATZ ZUR ANKERUHR
Die Ankeruhr ist ein Wien Geheimtipp und ein beeindruckendes Beispiel für den Jugendstil. Sie befindet sich am Hoher Markt (Hoher Markt 10-11) und ist nur einen kurzen Spaziergang von der U-Bahnstation Stephansplatz entfernt. Jeden Tag um 12 Uhr mittags kannst du das beeindruckende Schauspiel beobachten: 12 Figuren ziehen nacheinander über das Ziffernblatt der Uhr. Das Ganze wird von Musik begleitet.
–> Ankeruhr

Komisch an der Stephansplatz U-Bahn

Ein interessantes Merkmal der U1-Station Stephansplatz ist der charakteristische Geruch, der dort wahrnehmbar ist. Es gibt moderne Sagen, die sich um diesen Geruch ranken. Tatsächlich handelt es sich dabei um ein Bodenverfestigungsmittel auf organischer Basis, das während des Baus der Station verwendet wurde, um zu verhindern, dass der Boden unter dem Stephansdom nachgibt und absinkt. Dieses Bodenverfestigungsmittel verursacht eine chemische Reaktion, bei der Buttersäure entsteht. An wärmeren Tagen kann diese Buttersäure mit dem Grundwasser den Boden verlassen und in der U-Bahn-Station einen unangenehmen Geruch verursachen, sowie teilweise Ablagerungen hinterlassen.

Zusammenfassung Stephansplatz U-Bahnhof

Die U-Bahnstation Stephansplatz in Wien ist eine wichtige unterirdische Haltestelle im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Hier sind einige interessante Informationen über diese Station:

  • Eröffnung und Bedeutung: Die U-Bahnstation Stephansplatz wurde am 17. November 1978 eröffnet und dient als zentraler Knotenpunkt, an dem sich die U-Bahn-Linien U1 und U3 treffen. Sie spielt eine bedeutende Rolle im Wiener Verkehrsnetz und ist aufgrund ihrer Lage in der Nähe vieler touristischer Attraktionen eines der meistfrequentierten Verkehrsbauwerke in Wien.
  • Passagierzahl: Täglich nutzen etwa 255.000 Passagiere die Station Stephansplatz, was ihre hohe Frequenz und Wichtigkeit im öffentlichen Nahverkehrssystem unterstreicht.
  • Tiefe der Gleisanlagen: Die Gleisanlagen der Stephansplatz U-Bahn liegen bis zu fünf Stockwerke unter dem Platz, was auf die komplexen unterirdischen Strukturen hinweist.
  • Baustruktur: Die Bahnsteige der U1 befinden sich in der tiefsten Ebene der Station und sind als Mittelbahnsteige angeordnet. Die Bahnsteige der U3 sind als Seitenbahnsteige in einer zweiten Ebene übereinander angeordnet.
  • Ausgänge: Es gibt verschiedene Ausgänge, die zu prominenten Orten in der Umgebung führen, darunter der Stephansplatz, der Graben, die Kärntner Straße und die Goldschmiedgasse.
  • Barrierefreiheit: Die Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer ist nur über den Ausgang Goldschmiedgasse möglich, wo der einzige Lift zur Oberfläche am Haas-Haus führt.
  • Besondere Merkmale: Die U1-Station Stephansplatz weist einen charakteristischen Geruch auf, der auf ein Bodenverfestigungsmittel zurückzuführen ist, das während des Baus verwendet wurde. Dieses Mittel kann bei warmem Wetter eine unangenehme Buttersäure erzeugen.
  • Historische Entdeckungen: Während der Bauarbeiten wurden die Fundamente der ehemaligen Magdalenskapelle freigelegt, und die fast unbekannte Virgilkapelle wurde entdeckt. Die Virgilkapelle stammt aus dem Jahr 1240 und wurde in die Station integriert.
  • Virgilkapelle: Die Virgilkapelle kann besichtigt werden, und es gibt ein Schaufenster im Verteilergeschoß der Station, das einen Blick auf das Obergeschoß der Kapelle ermöglicht. Das Untergeschoß der Kapelle beherbergt ein kleines Museum.

Die U-Bahnstation Stephansplatz ist somit nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt, sondern auch ein Ort mit historischer Bedeutung und archäologischen Entdeckungen, der den Besuchern die interessante Geschichte der Stadt näherbringt.

Wissenswert für deinen Ausflug

Häufige Fragen zur U-Bahn Stephansplatz

Wann wurde der U-Bahnhof Stephansplatz eröffnet?

Der U-Bahnhof Stephansplatz wurde am 17. November 1978 eröffnet.

Welche U-Bahn zum Stephansplatz?

Um zum Stephansplatz zu gelangen, kannst du die U-Bahn-Linien U1 oder U3 nutzen, da sich beide Linien an diesem Verkehrsknotenpunkt treffen. Je nachdem, aus welcher Richtung du kommst, kannst du entweder die U1 oder die U3 nehmen.
Die Haltestellen der U1 sind:
Oberlaa
Abstellanlage Neulaa
Neulaa
Alaudagasse
Altes Landgut
Troststraße
Reumannplatz
Keplerplatz
Südtiroler Platz-Hauptbahnhof (Stammstrecke S60, S80)
Taubstummengasse
Karlsplatz (Anbindung an U4)
Wienfluss
Karlsplatz (Anbindung an U2)
Stephansplatz (Anbindung an U3)
Betriebsgleis 0: U4-Roßauer Lände, U2-Schottentor
Schwedenplatz (Anbindung an U4)
Nestroyplatz
Praterstern (Stammstrecke U2)
Vorgartenstraße
Reichsbrücke, Donau
Donauinsel Eingehaust
Reichsbrücke, Neue Donau
Kaisermühlen – VIC
Alte Donau
Kagran
Abstellanlage Kagran (bis 2006)
Kagraner Platz
Rennbahnweg
Aderklaaer Straße
Großfeldsiedlung
Leopoldau
Die Haltestellen der U3 sind:
Ottakring (Vorortelinie)
Abstellanlage Ottakring (eingehaust)
Kendlerstraße
Hütteldorfer Straße
Johnstraße
Schweglerstraße
Westbahnhof (S50, U6)
Zieglergasse
Neubaugasse (U2 in Bau)
Volkstheater (U2)
Herrengasse
Stephansplatz (U1)
Stubentor
Betriebsgleis 7: U4-Schwedenplatz
Wienfluss
Landstraße (Stammstrecke, City Airport Train, U4)
Rochusgasse
Kardinal-Nagl-Platz
Schlachthausgasse
Erdberg (eingehaust)
Betriebsbahnhof Erdberg
Gasometer
Zippererstraße
Enkplatz
Simmering (S80)

Gibt es barrierefreien Zugang?

Ja. Ein Lift führt im Bereich Goldschmiedgasse beim Haas-Haus zur Oberfläche. Prüfe vor der Fahrt, ob der Lift aktuell in Betrieb ist.

Welche Ausgänge gibt es am Stephansplatz U-Bahnhof?

Es gibt Ausgänge, die zum Stephansplatz, zum Graben, zur Kärntner Straße und zur Goldschmiedgasse führen.

Wie komme ich vom Hauptbahnhof Wien zum Stephansplatz?

Nimm die U1 Richtung Leopoldau und steige an der Station Stephansplatz aus. Du musst nicht umsteigen.

Wie komme ich vom Westbahnhof Wien zum Stephansplatz?

Fahre mit der U3 Richtung Simmering bis Stephansplatz. Auch diese Verbindung ist direkt.

Teile es für deine Freunde - oder merke es dir auf Pinterest, per Email oder WhatsApp:
Nach oben scrollen